Ein Baum im Hirschpark. Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten.
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Links Hamburg, rechts die Nordsee, vorn Finkenwerder und hinten bald Dänemark. Um uns Blankenese. Über uns der Himmel. Unter uns die Elbe. Und wir: Mitten drin! Wolfgang Borchert

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Treffen der Senioren


Schuld hatte eigentlich Peter Lührs. Man könnte, man sollte doch mal in Blankenese ein Treffen der alten Seniorennet-Garde veranstalten. Jetzt wo Heiner Fosseck uns den Mund schmackhaft gemacht hatte, dass es in Blankenese, nein in Dockenhuden, eine rustikale Gaststätte gibt, die bezahlbare Speisen und Getränke anbietet und zum Schluss noch ein Ouzo oder Grappa als Verteiler offeriert. Gemacht, getan und unter der bewährten Leitung von Margrit Hoffmann wurde ich beauftragt, einen Raum für 25 Gäste zu reservieren. Erstaunlicherweise waren im Nu 28 Anmeldungen zu verzeichnen. Sogar aus dem Landkreis Harburg und Großhansdorf wollten von den alten Herrschaften einige anreisen. Wie das in unserem Alter so ist, waren es dann doch nur 25 Leutchen.

Es war einer der schönsten Frühlingstage und wir versammelten uns pünktlich um 13 Uhr im Lokal Rio Grande an der Dockenhudener Straße in Blankenese. Das heißt, um halb eins waren die meisten schon da. Ich klemmte mich in eine Ecke und hoffte, dass ich nicht vorzeitig hier wieder raus müsste. Die Stimmung war heiter und die Gespräche angeregt. Die Getränke waren gut und da doch viele mit Pkw oder öffentlichen Verkehrsmitteln von weit her gekommen waren, wurden doch meist nur Säfte oder andere enthaltsame Getränke geordert. Die Speisen waren durchweg sehr üppig und kamen sehr flott auf die Tische. Die Gespräche handelten nicht nur von PC und Computer, Smartphone und Co , sondern auch von Reisen und Enkeln. Also, die üblichen Maleschen in unseren Alter wurden ausgeblendet. Wer will das auch immer wieder hören. Man freute sich, die alte Garde mal wieder zu sehen. Als wir das Nötigste besprochen hatten , wurde nach dem Bezahlen aufgebrochen. Voran Hans Kolb, der sicherlich noch einige andere Eisen im Feuer hatte. Alice Borkmann und einige Mitstreiterinnen wollten noch an der Elbe entlang wandern und in der Elb-Residenz Kaffee und Kuchen schnabulieren.

Ich kam erst abends um 18 Uhr nach Haus. Ich saß bei Rotwein und Käse bei einem Nachbarn im Garten und schaute in die abendliche Sonne.

Das Leben ist schön.

Heiner Fosseck
15.3.17 19:29
 



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